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Begriffe beginnend mit P

Pantone

Entwicklername des Pantone Matching Systems, ein Farbangleichungssystem fĂŒr alle die professionell mit Farben arbeiten. Pantone stellt eine einheitliche Kommunikationsplattform dar, bei der Gebrauchsfarben eine einheitliche Bezeichnung/Kennung/Nummerierung und eine einheitliche Farbmischungsbeschreibung in den verschiedenen FarbrĂ€umen (RGB, CMYK, etc.) zuordnet wird. Daher gelten Pantone-farben als Sonder- oder Schmuckfarben.
Die Rechte von Pantone Inc. erstrecken sich dabei lediglich auf die Benennung der Farben, nicht auf die Farbmischungen selbst.

PCM

PCM steht fĂŒr Pulse Code Modulation und bezeichnet allgemein eine Methode zur Digitalisierung analoger Signale.

Tiefergehende technische Details können Sie Deutschlands Blu-ray Disc Portal entnehmen.

PDF

engl. Portable Document Format PDF ist nicht gleich PDF. PDFs können mit Hilfe der Exportieren-Funktion in Layoutprogrammen, einem Adobe PDF-Maker oder einem Adobe Acrobat Distiller erzeugt werden. Nur letztere Möglichkeit kommt in Frage, wenn Sie eine belichtungsreife Datei erstellen wollen. Hierbei wandeln Sie die Satzdatei ĂŒber das Drucken-MenĂŒ in eine Postscript-Datei um, die im Anschluss mit dem Distiller in eine PDF-Datei interpretiert wird.
Auf diesem Wege ist auch gewÀhrleistet, dass alle Schriften ins PDF eingebettet worden sind.

Pixelgrafik

Pixel sind winzige Punkte aus denen sich eingescannte Bilder, Fotografien und Bitmap-Schriften zusammensetzen. Sie sind nur bei starker VergrĂ¶ĂŸerung am Monitor zu erkennen. VerĂ€ndert man die BildgrĂ¶ĂŸe oder den DPI-Wert Ă€ndern sich PixelgrĂ¶ĂŸe und Anzahl - das Bild kann verpixelt, also unscharf werden. Wenn man diese ZusammenhĂ€nge sieht, kann man mit Hilfe professioneller Bildbearbeitungsprogramme ein Bild grĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig anpassen, ohne das Verpixelungen vorkommen.

Polycarbonat

Polycarbonate sind Kunststoffe, aus denen CDs, DVDs und Blu-rays hergestellt werden. Sie sind transparent und farblos, lassen sich allerdings in sÀmtlichen Farbtönen einfÀrben.

Postscript

Postscript ist ein System- und Programm-ĂŒbergreifendes Seitenbeschreibungsformat zur Speicherung von Vektorgrafiken, gesetztem Text, Rastergrafiken mit Halbtönen und ganzen Seitenlayouts. Der Acrobat Distiller benutzt das Postscript-Format zur Umwandlung von Druckdaten in ein sichtbares Format, die PDF-Datei, die allen benötigten Druckparametern entspricht.

Pre-Production

Umschreibung aller AktivitÀten vor der VervielfÀltigung. Umfasst Aufnahmen von Ton- und Bild, Grafik, Design, Audio-Mastering, Authoring

Premastering

Beim Premastering werden die Daten des Kunden (Audio, Video, ROM) in ein Format ĂŒberfĂŒhrt, welches im Glasmastering weiterverarbeitet werden kann. Resultat des Premasterings ist ein DatentrĂ€ger (CD-R oder DVD-R), dessen Inhalt genau dem der zu vervielfĂ€ltigenden CD/DVD entspricht.

Pressung

industrielle Produktion im Spritzgussverfahren. MindeststĂŒckzahl normalerweise 300 StĂŒck.
FĂŒr diese Produktion wird beim Glasmastering eine Pressmatritze erstellt. Diese kann fĂŒr Nachauflagen wieder verwendet werden.

Proof

Das aus dem Englischen entlehnte Wort Proof bezeichnet die vorweggenommene Simulation eines Druckergebnisses.
In der Praxis versteht man unter Proof meist eine Darstellung auf einem zumindest papierartigen TrÀgermaterial. Im weiteren Sinn des Wortes können aber auch immaterielle Simulationsverfahren gemeint sein (z. B. Softproof - die Darstellung am Computerbildschirm).

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