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Allgemeine Begriffe

Leporellofalz / Zickzackfalz

ist eine Falzart, bei der die Richtung des Bruches wechselt, so dass der Druckbogen beim wieder auseinander falten eine Zick-Zack-Linie bildet.

Mastering

Das Mastering ist ein Sammelbegriff fĂŒr alle Produktionsstufen, die der eigentlichen Replikation einer CD/DVD vorausgehen. Zum Mastering gehören das Premastering, das Glasmastering und die Galvanik.

Matrize

Als Matrize (frz.: matrice = Gussform, (eigentlich) „GebĂ€rmutter“) bezeichnet man
in der Hektographie (Verhundertfachung) eine Druckvorlage; sowie bei der Herstellung von Schallplatten und CDs und DVDs, die in Großauflagen gepresst werden sollen, das fĂŒr die VervielfĂ€ltigung absolut notwendige Negativ.

Maxicard

ist eine Papier-Druckware fĂŒr CD-Slimcases, wobei eine Seite das Titelbild ist, die RĂŒckseite und die Seitenlasche fĂŒr andere Zwecke zur VerfĂŒgung stehen. Maxicards sind außerdem mit "Flap" oder "Doppelflap" erhĂ€ltlich. Das ist eine oder mehrere weitere(n) Seite(n), die von der RĂŒckseite ausgehend ausgeklappt werden können. Bitte beachten Sie auch hier wieder unsere Spezifikationen fĂŒr Maxicards.

Medienkeil

Medienkeil

Man versteht darunter den Standard zur Kontrolle der Digitalproofs. Ein als farbverbindlich eingestufter PrĂŒfdruck muss einen Ugra/Fogra Medienkeil CMYK aufweisen. Der Ugra/Fogra Medienkeil CMYK ist das Standard-Werkzeug fĂŒr die Kontrolle der Farbtransformation von der Datei zum digitalen PrĂŒfdruck oder zum Druck.

Moiré

Der MoirĂ©-Effekt (von frz. moirer: marmorieren) ist eine Interferenz, eine WellenĂŒberlagerung, die eine optische TĂ€uschung zur Folge hat. Ein bereits gerastertes Bild wird zum Beispiel beim Einscannen mit einer anderen Frequenz abgetastet, als die Druckware vorher hatte. Dann können sich die Rasterfrequenzen ĂŒberlagern und fĂŒrs menschliche Augen entstehen verschiedenartige Muster.

Offset-Druck

Unter Offset-Druck versteht man ein indirektes hochauflösendes Flachdruckverfahren, gebrĂ€uchlich fĂŒr Großauflagendrucke auf Papier und Label. Hierbei wird eine hydrophile und -phobe Emulsion selektiv auf die vorher erstellte Druckform aufgebracht und danach auf einen Gummizylinder ĂŒbertragen. So nimmt der Gummizylinder nur dort Farbe an, wo die hydrophile Lösung es ihm erlaubt. Erst jetzt ĂŒbertrĂ€gt er das Druckbild auf den eigentlichen Bedruckstoff.  

Pantone

Entwicklername des Pantone Matching Systems, ein Farbangleichungssystem fĂŒr alle die professionell mit Farben arbeiten. Pantone stellt eine einheitliche Kommunikationsplattform dar, bei der Gebrauchsfarben eine einheitliche Bezeichnung/Kennung/Nummerierung und eine einheitliche Farbmischungsbeschreibung in den verschiedenen FarbrĂ€umen (RGB, CMYK, etc.) zuordnet wird. Daher gelten Pantone-farben als Sonder- oder Schmuckfarben.
Die Rechte von Pantone Inc. erstrecken sich dabei lediglich auf die Benennung der Farben, nicht auf die Farbmischungen selbst.

PDF

engl. Portable Document Format PDF ist nicht gleich PDF. PDFs können mit Hilfe der Exportieren-Funktion in Layoutprogrammen, einem Adobe PDF-Maker oder einem Adobe Acrobat Distiller erzeugt werden. Nur letztere Möglichkeit kommt in Frage, wenn Sie eine belichtungsreife Datei erstellen wollen. Hierbei wandeln Sie die Satzdatei ĂŒber das Drucken-MenĂŒ in eine Postscript-Datei um, die im Anschluss mit dem Distiller in eine PDF-Datei interpretiert wird.
Auf diesem Wege ist auch gewÀhrleistet, dass alle Schriften ins PDF eingebettet worden sind.

Pixelgrafik

Pixel sind winzige Punkte aus denen sich eingescannte Bilder, Fotografien und Bitmap-Schriften zusammensetzen. Sie sind nur bei starker VergrĂ¶ĂŸerung am Monitor zu erkennen. VerĂ€ndert man die BildgrĂ¶ĂŸe oder den DPI-Wert Ă€ndern sich PixelgrĂ¶ĂŸe und Anzahl - das Bild kann verpixelt, also unscharf werden. Wenn man diese ZusammenhĂ€nge sieht, kann man mit Hilfe professioneller Bildbearbeitungsprogramme ein Bild grĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig anpassen, ohne das Verpixelungen vorkommen.

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